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Eine passende Wasserfilteranlage finden – die 5 wichtigsten Fragen, auf die es ankommt – von Dr. M. Scholze

Diese 5 wichtigen Fragen, die man bei der Anschaffung einer Wasserfilteranlage für sich beantworten sollte, helfen Klarheit und den Weg zum richtigen Wasserfilter zu finden. Weiterlesen

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Stellungnahme von Stephan Hollweg zum schulmedizinischen Krankheitsbegriff

Erreger stellen nach schulmedizinischer Sicht die Auslöser der Erkrankung dar; diese Ansicht teile ich nicht, da ich in anderen, sowohl medizinisch-wissenschaftlich als auch medizinisch-holistisch oder medizinisch-ethnologisch ausgerichteten Forschungsarbeiten Modelle gefunden habe, bzw. Erklärungskontexte dargestellt werden, die mir schlüssiger erscheinen (Pleomorphismus nach Enderlein, Biphasischer Verlauf nach Reckeweg, Schamanismus) und den beobachteten Lebensprozessen gerechter werden.

Links zu diesen Stichworten:

http://weinheim-naturheilpraxis.de/downloads/Dunkelfeldmikroskopie.pdf

http://www.behnke-knoepfler.de/homotoxikologie/

https://de.wikipedia.org/wiki/Schamanismus

Die Heroische Medizin, wie sie die Schulmedizin verfolgt, im Ansinnen eines Sieges über Erkrankungen, stellt für mich ein Konzept dar, welches bestimmte faktische Lebensumstände ausblendet, standardisiert oder ignoriert, um zu einem einheitlichen und reproduzierbaren System und Maßnahmenkatalog zu kommen. Dieses Unterfangen verliert den Blick fürs Ganze, für das Lebendige und vor allem für die Menschen als Personen. Systeme verändern sich, entropisch und negentropisch, assoziierend und dissoziierend. Das Leben lässt sich nicht endgültig fixieren, in Prozess-Schritte unterteilen und ewig in der selben Weise reproduzieren. Krankheit ist Element von Gesundheit, kein Feind sondern Korrektiv und Stimulus für eine Lebensgemeinschaft.

Innerhalb der Beschreibung der Immunabwehr fällt auf, daß sehr militärisches Vokabular und Szenario Einzug gehalten hat, wie auch schon unter „Geschichte des Impfens/Teil 2“ (siehe: www.impf-alternative.de) ausgeführt; diese Skizze verändert maßgeblich die Klangfarbe der gelebten Situation: Feindbilder statt Koexistenz, Abwehr statt Kommunikation, Waffen statt Regulationsmechanismen.

Bei Betrachtung des holistischen Weltbildes entsteht z.B. der Hintergrund, vor dem argumentiert wird, völlig neu:

Es gibt auf einmal nicht mehr den massiven Druck uns feindlich gesonnener Bakterien und Viren, die uns überall und immer gefährlich auflauern, um uns zu dezimieren. Statt dessen blicke ich auf einen geklärten Kontext von Lebensqualität bestimmenden Faktoren wie Krieg, Armut, Bildung und Hygiene. In mühevoller Kleinarbeit wurde von vielen engagierten Ärzten herausgearbeitet, daß Seuchen und Krankheiten überhaupt einen starken Bezug zu unseren Lebensumständen haben, daß man das soziale und kulturelle Leben der Spezies Mensch auf diesem Planeten tatsächlich mit der Lebenskurve von Bakterien in der Petrischale im Labor vergleichen kann:

 

Anpassung an den Nährboden, Vermehrungsphase, Phase höchster Stoffwechselaktivität, Sterbephase aufgrund von Autointoxikation und Nahrungsmangel   (lag-, log-, steady state-, let-phase).

Erweitert um die sozialen und ethischen Inhalte des Menschseins entsteht ein Denken in Abhängigkeiten, Regelkreisen und symbiotischen Zusammenhängen mit dem ganzen belebten Planeten. Es entsteht ein Verantwortungsgefühl für die Gruppe und die nachfolgenden Generationen, ebenso wie für die Umwelt. Kritiker dieser Lebenshaltung, die anführen, es gäbe keine adäquate homöopathische Absicherung gegen die Flut spezifischer Krankheiten und der dazu gehörenden Erreger kann ich ruhig erwidern, dass es in bereinigter Herangehensweise, ohne die gefälschten Statistiken und absatzorientierten Lügen oder Unterschlagungen von Fachwissen einfach gar nicht so aussieht, wie es scheint:

Wäre die Menschheit vom heutigen Fachwissen der Medizin abhängig um zu überleben, wären wir schon vor 200 Jahren ausgestorben, da es diese Art von Medizin noch gar nicht länger gibt. Altes medizinisches Wissen, aus dem Erfahrungsschatz der Mitmenschen entstanden, überdauert aber schon Jahrtausende unserer Existenz und beweist sich in seiner lebenszugewandten und menschenzugewandten Art als sehr effektiv.

Nicht umsonst entdeckt die Laborwissenschaft ethnische und alte überlieferte Heiltraditionen neu und finanziert intensive Forschung an Kräutern und Ritualen aus dem Schamanismus oder anderen Heiltraditionen.

Im Zuge der Entwicklung der Labormedizin mit ihren tausend Parametern und Werten aus Blut, Kot, Liquor und Urin fand eine Entfremdung vom Wesentlichen statt, die dem einzelnen Mediziner immer weniger Handlungskompetenz und schöpferische Arbeit ermöglicht, und ihn im Gegenteil verunsichert in seiner inneren Arbeit und Einschätzung von Krankheitsverläufen.

Es ist offensichtlich, daß wir noch nie so ein teures und gleichzeitig uneffektives Gesundheitssystem hatten, wie heutzutage. In den USA, Japan und Deutschland wird weltweit das meiste Geld für Medizin und Forschung ausgegeben, mit immer fragwürdigeren Ergebnissen und immer mehr Fehldiagnosen und Fehlbehandlungen.

Streng statistisch und wissenschaftlich gesehen, ist heroische Medizin damit eindeutig überholt. Seit mehr als 15 Jahren fordert sogar die WHO eine Integration der Ethno- und Naturmedizin, da sonst die globale Gesundheitsversorgung nicht garantiert werden kann.

Mein Vorschlag zur Ermittlung effektiver Behandlung: Persönliche Anamnese der Faktoren, die wirklich eine Rolle spielen im Zusammenhang mit Gesundheit:

Umweltgifte, Schwermetalle, Medikamententoxine, Parasiten und Noxen aus der Lebensmittelverarbeitung und dem Kapitel der Wohngifte und Kulturgifte. Klärung der sinnvollen Verhaltensweisen auf individueller Ebene und Beratung und Krisenintervention in respektvoller und würdiger Weise.

Wenn nur einmal kurz überschlagen wird, das in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und den USA täglich alle 4 Sekunden eine Antibiose verabreicht wird, diese im Schnitt bei 5 % der Betroffenen Negativeffekte von Asthma und Allergie bis zu Behinderung und Tod (besonders durch Fluorchinolone wie z.B. Cipro und Levaquin) verursachen, dann sind wir sehr schnell bei täglich mehreren Millionen Schäden und den daraus entstehenden Folgekosten für das Gesundheitssystem – neben den Kosten für genau diese Medikamente…

 

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Das Wesen der Erkrankung

In der Natur gibt es kein an Zerstörung und Unterdrückung interessiertes Machtmonopol – nur ein konsequentes Zusammenleben der Systeme, und zwar im Wortsinne, (konsequent = mitschwingend): solange ein Lebewesen in der Lage ist, intelligent und kraftvoll andere Elemente und Lebewesen zum eigenen Lebenserhalt zu nutzen und zu integrieren, ohne sie dabei als Art und Lebenspartner zu vernichten, wird es weiterleben und seine eigene Spezies damit am Leben erhalten und kultivieren.

Wenn diese Situation nicht mehr gegeben ist, Szenario 1, und ein Lebewesen entweder zu schwach oder in der Anzahl zu gering geworden ist, um sich im Miteinander zu behaupten, dann wird es verdaut, verdrängt und letztlich als Art auch aussterben.

Im Szenario 2 ist der Effekt des Verdaut werdens und Aussterbens der selbe, aber aus anderem Grund: hier ist eine Spezies zu erdrückend und vernichtet milieubestimmend andere Kreaturen, was zu einem Kollaps der Lebensumstände und zur Selbstauslöschung der zuerst machtvollen Spezies führt.

Diese zweite Szenario beschreibt die Position des Menschen im Kontext mit den Naturgesetzen:

Aufgrund der Möglichkeit systemübergreifend denken zu können, hat der Mensch Strategien zur Arterhaltung entwickelt, die zwar tatsächlich im ethischen Sinne ein Ausgeliefertsein gegenüber der Natur für den Einzelnen verhindern, weil ein Großteil der Naturgesetze verstanden wurde, aber parallel dazu, durch den Missbrauch dieser Intelligenz, zu einer Zerstörung seiner lebenswichtigen Umwelt geführt haben.

Die Schuld an der damit einher gehenden Degeneration, Unfruchtbarkeit und Krankheitsanfälligkeit der Bevölkerung wird jetzt auf Gegner übertragen, die scheinbar die Ursache dieser Milieuschwäche sein sollen: Viren, Bakterien und Pilze. Das ist nicht so. Damit wird die Situation nur verschleiert.

Da die oben beschriebene Sichtweise aber ein komplexes Verstehen der Zusammenhänge voraussetzt, und da es hierbei keine einfachen Antworten geben kann, sondern nur einfühlsame und zeitintensive persönliche Diagnosen, ist sie offiziell so unbeliebt.

Damit kann man kein Geld verdienen und damit lässt sich kein Wissens- und Behandlungsmonopol aufbauen oder erhalten…

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Wann beginnt eine Erkrankung?

Schon im Jahre 1952 hat Dr. Hans-Heinrich Reckeweg beschrieben, das alle Erkrankungen einen biphasischen Verlauf* haben und sich alle Krankheitsbilder und Symptome in dieses Bild einfügen lassen, damit ist die Rolle, die Pilze, Parasiten und Bakterien innerhalb einer Erkrankung spielen, neu definiert:

Der erste Teil der Erkrankung beginnt schon, wenn wir uns noch gar nicht krank fühlen:

Die Phase der Symphatikotonie*:

Wir fühlen uns energetisch und leistungsfähiger, sogar euphorisch*. Mehr als alltäglich, sind schnell im Denken und warm im Körper. „Überdreht“, „aufgedreht“ sind Beschreibungen, die wir uns dann selber geben oder von anderen bekommen. Dies ist die eigentliche Konfliktphase*.

Der zweite Teil der Erkrankung beginnt mit den von uns auch als „krank“ verstandenen Symptomen: Fieber, Müdigkeit und Schwäche, Kreislaufschwäche und Frieren, Appetitlosigkeit, Kopfschmerz und Übelkeit. Das ist die Phase der Vagotonie* (Parasymphatikotonie) und der Auflösung des Konfliktes*.

Erst in dieser Phase sind auch Bakterien, Parasiten oder Pilze nachweisbar!

Wir glauben uns auch erst ab jetzt, daß wir krank sind, weil wir diese Phase als von der Gesellschaft und der bisherigen schulmedizinischen Lehrmeinung akzeptiert und toleriert erleben.

Da die „Feinde“ erst jetzt auftauchen, glaubte die Schulmedizin lange, daß die Erkrankung auch erst hier beginne.

Das war ein Irrtum – wie Reckeweg medizinisch klar und deutlich belegt hat.

Die Feinde sind nun keine Feinde mehr, sondern haben ganz andere Aufgaben: Sie sind die „Putzkolonne“, der „Aufräum-Trupp“!

Sie sollen helfen, ein gesundes Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen – und zwar erst auf ein Signal des Körpers hin.

Quasi nur auf seine Einladung hin erfolgt die Besiedelung der betroffenen Areale nach dem Durchleben des Konfliktes in der Symphatikotonie. Erst jetzt, in der Vagotonie sollen Zelltrümmer oder Zellmassen verdaut oder Löcher im Gewebe wieder gestopft werden.

Es gibt keine willkürliche und zufällige Besiedelung oder feindliche und gezielt zerstörerische Arbeit dieser Helfer. Der Körper nutzt willentlich den Arbeitseinsatz der Mikroben zur Regeneration und Wiederherstellung seiner Funktionen.

Aber die Besiedelung braucht eine intelligente Steuerung, sonst kann man tatsächlich an der Menge und Intensität der Besiedelung sterben. Dies gilt es zu verhindern, damit wir gestärkt und gewappnet aus einer solchen Lehrzeit für den Körper hervorgehen.

Dafür sorgt der Körper meistens selbst, falls er dazu nicht (mehr) in der Lage ist, handeln wir aus unserer Ethik* heraus unterstützend und versorgend für die Betroffenen, um sie nicht der natürlichen Auslese zu überlassen.

So entsteht Heilkunde und Medizin. Jeden Tag und überall. Das ist lebenszugewandte und arterhaltende menschliche Fürsorge. Dazu gehören auch Medikamente wie Corticoide und Antibiotica, vorausgesetzt sie werden intelligent und gezielt eingesetzt.

Keine Strategie wird verteufelt oder monopolisiert, jede Situation erfordert ein angemessenes Handeln.

Impfungen sind in diesem Zusammenhang eine Kunstkrankheit zur falschen Zeit: der Organismus ist nicht wie sonst auf Krankheit eingestellt. Er wollte jetzt gar nicht krank werden.

Denn wie Sie selbst im eigenen Leben festgestellt haben, finden Erkrankungen nur zu bestimmten Zeiten, Themen und Phasen statt; in der Familie wird nicht jeder gleichzeitig mit den anderen krank, keine Krankenschwester hat die Krankheiten auf ihrer Station, keine Erzieherin wird gleichzeitig mit den Hortkindern krank…

Nur stark belastete und milieugeschwächte Menschen sammeln alle Krankheiten, dadurch werden sie aber nicht zum Argument für Erkrankungen als böswillige Feinde, die als Krankheitswelle jeden erwischen, sondern zu einem Dokument falscher Lebensumstände und falscher Medikation.

Impfungen können eine generelle Milieuschwäche* und Krankheitsanfälligkeit hervorrufen (siehe Impfschäden*).

Der Organismus wird beim Impfen ja mit bis zu sechs Krankheiten gleichzeitig belastet – eine völlig unnatürliche Situation, die die unausgereifte Darmflora eines Kleinkindes oder eines Erwachsenen völlig überfordert.

Sein System wird durch die Injektion der Impfstoffe ins Blut unterwandert und kann sich nicht in natürlicher Weise damit auseinander setzen.

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